Das STAB-Verfahren

Was ist das STAB-Verfahren?
Das STAB-Verfahren ist ein Instrument zur Bestimmung und Beschreibung von Verhaltensmustern.
Es beschreibt das Verhalten im Alltag, insbesondere in der Arbeitswelt.
Es ist kein psychologischer Test. Das Resultat wertet nicht, es gibt kein gut oder
schlecht, es beschreibt aber und Beschreibungen können z.B. im Coaching und in der Teamentwicklung weiter verwendet werden.

Herkunft des STAB-Verfahren
Bereits die alten Griechen haben das menschliche Verhalten in vier Typologien zusammengefasst.
Sie nannten dies Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Melancholiker.
Dies zeigt, dass die Fragen „Wie bin ich?“, „Wie ist der andere?“ und „Wie kommen wir zusammen um ein Ziel zu erreichen?“ seit Jahrtausenden die Menschheit bewegt.

Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelte der amerikanische Psychologe William Moulton Marston eine Theorie für die Beschreibung des persönlichen Verhaltens. Er teilte das Verhalten dabei in die Faktoren „Dominance“, „Influence“, „Steadiness“ und „Compliance“ ein. Diese Einteilung gab dem weltweit eingesetzten Assessement Werkzeug DISC seinen Namen.

In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts brachte die Beratungssozietät Lanzenberger, Dr. Loos, Stadelmann dieses Verfahren in den deutschsprachigen Raum und in einer sorgfältigen linguistischen Anpassung wurden die Erkenntnisse von Marston im STAB-Verfahren eingesetzt.

Einsatzbereiche des STAB-Verfahren
• Coaching
• Teamentwicklung
• Führungsentwicklung / Assessement